Unsere Tulpen hatten dieses Jahr wirklich eine TOLLE Farbe! Das ist auch dieser Biene nicht entgangen :o).
Archiv für den Monat: Mai 2013
TOLLE Bilder: Das Feld am Dickopshof in Wesseling
Filethäkeln: Mein erster Versuch ist eigentlich ganz TOLL geworden
Ich habe mich kürzlich einmal am Filethäkeln probiert. Ihr wisst ja, häkeln ist ohnehin nicht so meine Stärke, da wollte ich das Filethäkeln wirklich erst einmal ausprobieren, bevor ich mich an ein wirklich richtiges, echtes Projekt wage. Ich habe da nämlich so die eine oder andere Idee, die ich gerne umsetzen würde (Näheres erfahrt ihr natürlich, wenn es soweit ist *g*). Das von mir gewählte Motiv hat schon etwas mit einem der beiden Projekte zu tun, ich freue mich schon sehr darauf!
Doch zunächst zu meinem Erstobjekt. Ich habe nach einem passenden Eulenmotiv gesucht und bin auch fündig geworden: Barn Owl Chart. Den Chart habe ich mir ausgedruckt und ein wenig bearbeitet, bevor ich losgelegt habe:
Ich habe also brav gezählt, bevor ich angefangen habe. Ich dachte, das würde mir ein flüssiges Arbeiten ermöglich, und so war es dann auch *g*. Allerdings habe ich mir zusätzlich noch vermerkt, welche Reihe in welche Richtung gearbeitet wird (und zwar immer erst bei Reihenbeginn, dann wusste ich auch nach einer Häkelpause immer, wo ich bin).
Was soll ich sagen? Am Anfang war es ein wenig fummelig, aber irgendwann habe ich es dann kapiert. Es ist garnicht so schwer, vor allem, wenn man den Anfang hinter sich hat. Das Aufnehmen der Maschen ist nämlich die eigentliche Schwierigkeit. Da kann es nämlich vorkommen, das man mal mehrere 100 Maschen aufnehmen muss und da hat man sich ganz schnell einmal verzählt. Da sehe ich zumindest für zukünftige Arbeiten schon einmal eine Schwierigkeit *g*. Natürlich ist das bei dieser Arbeit auch in die Hose gegangen, ich musste da ein wenig pfuschen, aber ich bin sicher, wenn ich es euch jetzt nicht gesagt hätte, wäre es euch nicht aufgefallen *g*. Ist ja auch nicht so schlimm, war ja nur ein Probestück.
Nach 10-15 Reihen hatte ich es dann endlich kapiert und es ging dann auch ganz gut von der Hand. Filethäkeln ist garnicht so schwer, wie ich dachte… Hier ist mein Erstlingswerk auf dem Gebiet des Filethäkelns:
Ich habe mit der Wolle „Monaco“ von Katia gearbeitet (100 % Baumwolle, LL 110 m / 50 Gr, Farbe 17).und habe dazu eine Nadel der Stärke 2,0 verwendet. Mir ist natürlich klar, dass das nicht das richtige Garn ist, aber das hatte ich eben gerade da und für ein Probestück reicht es dann allemal *g*.
Ich muss sagen, ich bin ganz zufrieden, ja ich finde das Ergebnis sogar fast schon TOLL. Schade, dass das Motiv nicht sooo gut zur Geltung kommt, das liegt aber an dem Garn, das fürs Filethäkeln einfach zu dick ist. Ich bin nach diesem Probelauf jedoch nun guter Hoffnung, dass, mit dem richtigen Garn, das erste, richtige Filethäkelprojekt dann richtig TOLL wird! Ihr werdet es erfahren *g*.
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Adieu Duftbäumchen: Einen TOLLEN Autoduft ganz einfach selber machen
Ich mag verschiedene Düfte sehr gerne. Dazu zählen zum Beispiel Vanille, Zitrone oder auch Orange. Doch ich kann mich nicht beliebig mit diesen Düften umgeben, da einige Menschen in meinem Umfeld Probleme damit haben. Besonders arg ist es mit dem Vanille-Duft, der von vielen Menschen als ’schwer‘ empfunden wird und Kopfschmerzen auslösen kann. Ich rieche diesen Duft allerdings sehr gerne und nun, mit meinem ersten eigenen Auto (
) habe ich auch die Möglichkeit, mir meinen ganz eigenen Duftraum zu schaffen *g*.
Doch ich habe immer wieder mal gelesen, dass Duftbäume für das Auto keine optimale Lösung seien. Man munkelt sie können Allergien oder Asthmaanfälle auslösen, viele sollen zu viele Duftstoffe abgeben und andere enthalten künstliche Duftstoffe. Also aus der Traum vom eigenen Duftraum? Nein! Ich weiß nunn, wie man ganz einfach einen TOLLEN, natürlichen und nicht dominanten Autoduft selber machen kann.
Einen TOLLEN Autoduft selber machen
Um einen natürlichen Autoduft selber zu machen, braucht man nicht viel:
- Unbehandelte Holzperlen/ Tonperlen / Holzfiguren / Tonfiguren
- Ätherisches Öl mit der gewünschten Duftnote
- Einmachglas / ein altes Marmeladenglas
Herstellung eines TOLLEN Autoduftes in 3 Schritten
Schritt 1:
Ein paar Tropfen Öl in das Marmeladenglas oder Einmachglas geben:
Schritt 2:
Unbehandelte Holzperlen in gewünschter Anzahl hinzugeben. Man kann natürlich auch unbehandeltes Holz in anderen Formen verwenden, wenn man es ein wenig hübscher haben möchte. Übrigens kann man auch Tonperlen oder Tonfiguren verwenden (natürlich unglasiert!), denn auch Ton nimmt den Duft sehr gut an.
Schritt 3:
Glas luftdicht verschließen
Das war es schon! Nun muss man das Glas nur noch stehen lassen. Auf jeden Fall solange, bis das Öl vollständig verdampft ist oder von den Holzkugeln vollständig aufgesogen wurde, am besten jedoch 1-2 Wochen. Dann haben die Kugeln den Duft vollständig angenommen und können im Auto platziert werden. Der Duft der Kugeln ist nicht so dominant, wie der der Duftbäumchen, man wird also nicht von einer Duftwolke erschlagen, wenn man die Autotüre aufmacht. Ein weiterer Vorteil ist, dass man nichts am Rückspiegel hängen hat, das die Sicht versperren könnte. Und wenn man wirklich ein ätherisches Öl gekauft hat (Achtung: kein herkömmliches Öl für Stöfchen), kann man auch davon ausgehen, nun einen vollkommen natürlichen Autoduft zu haben.
Vielleicht riecht ein auf diese Weise hergestellter Autoduft nicht ganz so lange, wie ein Duftbäumchen. Sieben Wochen wird er vielleicht nicht schaffen. Dafür kann die Holzperle, die Tonperle etc. immer wieder verwendet bzw. ‚beduftet‘ werden. Vielleicht habt ihr ja auch Spaß daran, eigene Autodüfte zu kreiieren und mixt einfach verschiedene Öle miteinander? Mich reizt zum Beispiel der Gedanke an Kirsch-Vanille *g*. Habt ihr auch Ideen für TOLLE Autodüfte? Ich würde mich über Ideen oder Erfahrungsberichte freuen :o).











