Ich habe euch berichtet, was ich verschenkt habe beim Weihnachtswichteln 2011 im Literaturschock-Forum. Natürlich möchte ich euch auch nicht verheimlichen, was ich bekommen habe.
Weihnachtswichteln im Literaturschock-Forum
Dieses kleine Paket erreichte mich Mitte Dezember:
Ich wusste natürlich sofort, dass es mein Wichtelpaket sein muss. Jetzt musste ich nur noch bis zum 23.12.2011 18:00 Uhr warten, um es auspacken zu dürfen. Ihr glaubt gar nicht, wie schwer das ist! Da wird man wieder zum Kleinkind, wenn da über zwei Wochen ein Paket auf dem Schreibtisch liegt, das man erst vieeeel später öffnen darf! Noch schwerer war es natürlich, weil ich unbedingt wissen wollte, welches Buch meine Wichtelmama für mich ausgesucht hat (man reicht eine Liste mit fünf Buchtiteln ein, die Wichtelmama kauft nicht bling irgendein Buch ;) ).
Als der 23.12.2011 endlich kam, verging die Zeit wie Kaugummi. Aber irgendwann, nach gefühlten 871781 Stunden, da war es endlich 18 Uhr und ich durfte mein Paket öffnen. Zum Vorschein kam dies:
Weia! So viele kleine Pakete! Das musste ich ersteinmal alles aus dem Karton befreien, um mir einen Überblick zu verschaffen:
Natürlich habe ich zu allererst die süße Weihnachtskarte gelesen, die mir verraten hat, wer in diesem Jahr meine Wichtelmama war. Die Karte ist nicht gekauft gewesen, meine Wichtelmama hat sie selbst gebastelt. Das fand ich besondes TOLL!
Dann habe ich natürlich auch die Geschenke ausgepackt, ich wollte ENDLICH wissen, was darin war! Zum Vorschein kamen diese Dinge:
Für das leibliche Wohl viiiiieeeeel Schokolade – YAMMI- und einen Tee! Ihr solltet vielleicht wissen, dass ich wirklich viel Tee trinke, um genau zu sein: zwei Kannen am Tag. Meinen Lieblingstee habe ich schon vor einer ganzen Weile gefunden: Kirsch-Joghurt-Tee von Teehaus. Ich probiere immer mal wieder andere Sorten aus, bin aber bis jetzt immer wieder bei diesem Tee gelandet. Dass meine Wichtelmama nun einen Himbeer-Joghurt-Tee ausfindig gemacht hat, dass finde ich wirklich TOLL!
Für Notizen der besonderen Art – ein Notizheft:
Über dieses Notizbuch habe ich mich ganz besonders gefreut. Wie ihr wisst, habe ich einen leichten Schreibwarenfimmel. Hier hat meine Wichtelmama also meine Liebe zu Glitzer, Rosa und Schreibwaren unter einen Hut bekommen. TOLL! ![]()
Etwas TOLLES für jede Leseratte: ein libri_x Lesezeichen kalender:
Und natürlich, das darf beim Wichteln in einem Literaturform nicht fehlen, ein Wichtelbuch:
Dies ist der dritte Teil der Waringham-Saga von Rebecca Gablé: „Das Spiel der Könige“. Ich freue mich sehr, dass meine Wichtelmama dieses Buch ausgesucht hat, das verspricht einige schöne Schmöker-Stunden!
Und hier seht ihr meine Wichtelgeschenke auf einen Blick:
Ich bin wirklich sehr zufrieden und glücklich über die Auswahl meiner Wichtelmama. Ganz sicher werde ich auch im kommenden Jahr wieder am Weihnachtswichteln teilnehmen. Vielleicht mache ich auch beim Osterwichteln schon wieder mit… Mal sehen
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Wichteln im Literaturforum- das finde ich TOLL!













) habe ich gewisse Eigenarten entwickelt. Manchmal überzeugen mich hier im Forum die Rezensionen so sehr, dass solche Bücher direkt auf meine Wunschliste wandern (es gibt noch viele weitere Wege…). Anhand dieser Liste durchstöbere ich die Buchhandlungen. Oft habe ich zum Zeitpunkt des Buchkaufs schon lange vergessen, warum ein Buch eigentlich auf die Liste gewandert ist, aber es muss mir gefallen haben, denn ich habe es ja aufgeschrieben… Vielleicht lese ich dann noch den Klappentext (eher selten), nehme aber prinzipiell alles mit, was so auf meiner Liste steht. Zu Hause wandern die Bücher dann erstmal ins Regal (denn ich lese nacheinander und fast immer chronologisch nach Kaufdatum). Es kann also schonmal eine ganze Weile vergehen, bis ich ein Buch nach dem Kauf lese. Aber, um mich nicht zu spoilern und mich ganz auf die Geschichte einlassen zu können, lese ich vor dem Beginn der Lektüre auch den Klappentext nicht mehr (es kann also vorkommen, dass ich Bücher lese, deren Klappentext ich bis zur Lektüre, und auch bis heute nicht gelesen habe). Zu oft verraten schlechte Klappentexte schon zu viel von der Geschichte… Da mir „Der Schatten des Windes“ so wärmstens empfohlen wurde, und es so zufällig wie für mich bereit lag, habe ich es also einfach blind gekauft.
ein Mäuschen für Fermin, so dass die finale Bewertung lautet: 